• 23.01.2021 22:36

    Etwas schwere Beine und Fragen für die Zukunft

    Die Skeletonfahrerin Katharina Eigenmann aus Nendeln wird 18. an der Junioren-WM in St. Moritz. Mit dem Rang sei sie zufrieden, vier Gegnerinnen liess sie hinter sich. Nun steht für die 19-jährige Nendlerin der Europacup am Königssee an, auf jener Bahn, auf der sie meistens trainiert.

    Etwas schwere Beine habe sie gehabt, sagte Katharina Eigenmann nach ihrer ersten Junioren-WM. Doch mit Rang 18 sei sie zufrieden, «ich steigerte mich gegenüber dem Training», vier Gegnerinnen liess sie hinter sich. Nun steht für die 19-jährige Nendlerin der Europacup am Königssee an, auf jener Bahn, auf der sie meistens trainiert. Eigenmann wohnt in Niederalm bei Salzburg, 25 Autominuten von Königssee entfernt. Und sie ist ins deutsche Team integriert, das betreut wird von Anja Huber Selbach, der Weltmeisterin von 2008. Eigenmann möchte vorderhand weiter Profi sein. Aber spätestens nach dem Olympiawinter 2021/22 will sie ihre Lage neu beurteilen. Ein Studium der Kriminologie würde sie interessieren. Da dieses in Lausanne angeboten wird, könnte sie kaum mehr mit dem deutschen Weltklasse-Team trainieren. (ac)

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