• 24.02.2021 14:16

    Schweizer Läden öffnen, Restaurants bleiben noch zu

    Ab Montag können alle Läden und diverse weitere Einrichtungen in der Schweiz wieder öffnen. Im Freien können sich wieder bis zu 15 Personen treffen. Die Öffnung der Gastronomie ist frühestens ab dem 22. März ein Thema.

    Das gilt ab 1. März:

    • Ab Montag können alle Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport-und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten.
    • Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt.
    • Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen.
    • Wettkämpfe im Erwachsenen-Breitensport sowie Veranstaltungen bleiben verboten.

    Der Bundesrat fasst ins Auge, die Öffnung von Restaurantterrassen schon am 22. März zu erlauben. Er macht diesen Schritt von der epidemischen Situation abhängig – etwa der Inzidenz und der Reproduktionszahl. Sollte sich die Lage positiv entwickeln, wird der Bundesrat für den 22. März auch die Öffnung der Innenbereiche der Restaurants in Erwägung ziehen.

    Vor allem mit Blick auf die Massnahmen in der Gastronomie ist der Fahrplan der Schweiz relevant für Liechtenstein. Regierungschef Adrian Hasler hatte gestern angekündigt, man würde «nochmals diskutieren», falls die Schweiz frühere Öffnungen im Gastro-Bereich beschliesst. 

    Der nächste Öffnungsschritt in der Schweiz soll am 22. März erfolgen, mit der Konsultation der Kantone ab dem 12. März und dem Entscheid des Bundesrats am 19. März. Dabei geht es unter anderem um Kultur- und Sportveranstaltungen mit Publikum in begrenztem Rahmen, Homeoffice-Pflicht und Sport in Innenräumen. 

    Hier gehts zum Livestream: 

    Inhalt wird aktualisiert

    Pressekonferenz Bundesrat (24.02.2021)

    • 15:21

      «Trotzdem müssen Lockerungen jetzt möglich sein - einfach in vorsichtigen Schritten», sagt Berset. Man wolle die Kontrolle über die Situation nicht verlieren.

    • 15:20

      Die Situation habe sich verbessert, bleibe aber instabil. In den vergangenen Tagen seien die Zahlen nicht merklich gesunken, so Berset. Man bemerke den Vormarsch der Mutationen.

    • 15:12

      Jetzt spricht Gesundheitsminister Alain Berset. «Wir bleiben optimistisch», betont er.

    • 15:10

      Am 12. März wird der Bundesrat analysieren, ob es zu weiteren Öffnungsschritten kommt.

    • 15:10

      Die epidemiologische Situation sei leider immer noch fragil. Dass die Fallzahlen eher wieder steigen, bereite dem Bundesrat Sorgen.

    • 15:06

      «Wir verstehen, dass die vorsichtigen Lockerungen für viele unbefriedigend sind», so Parmelin. «Wir haben alle Lust, zu einem normalen Leben zurückzukehren.»

    • 15:03

      Die Pressekonferenz wird eröffnet. Bundespräsident Guy Parmelin hat das Wort.

    • 15:00

      Was wir schon wissen:

      Der Bundesrat fasst ins Auge, die Öffnung von Restaurantterrassen schon am 22. März zu erlauben. Er macht diesen Schritt von der epidemischen Situation abhängig – etwa der Inzidenz und der Reproduktionszahl. Sollte sich die Lage positiv entwickeln, wird der Bundesrat für den 22. März auch die Öffnung der Innenbereiche der Restaurants in Erwägung ziehen.

      Das gilt ab 1. März:

      - Ab Montag können alle Läden, Museen und Lesesäle von Bibliotheken wieder öffnen, ebenso die Aussenbereiche von Sport-und Freizeitanlagen, Zoos und botanischen Gärten.
      - Im Freien sind Treffen im Familien- und Freundeskreis sowie sportliche und kulturelle Aktivitäten mit bis zu 15 Personen wieder erlaubt.
      - Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre können den meisten sportlichen und kulturellen Aktivitäten wieder nachgehen.
      - Wettkämpfe im Erwachsenen-Breitensport sowie Veranstaltungen bleiben verboten.

      Der nächste Öffnungsschritt soll am 22. März erfolgen, mit der Konsultation der Kantone ab dem 12. März und dem Entscheid des Bundesrats am 19. März. Dabei geht es unter anderem um Kultur- und Sportveranstaltungen mit Publikum in begrenztem Rahmen, Homeoffice-Pflicht und Sport in Innenräumen. 

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