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Interpellationsbeantwortung: Beide gewinnen

Der Schweizer Bundesrat hat eine Interpellation im Nationalrat zu den Beziehungen zwischen der Schweiz und Liechtenstein beantwortet. Er kommt zum Schluss, dass von den getroffenen Vereinbarungen beide Länder profitieren.

Vaduz/Bern. – «Der Bundesrat ist überzeugt, dass die gegenseitigen Leistungen gesamthaft in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und die darauf begründete enge Zusammenarbeit mit dem Fürstentum Liechtenstein auf den verschiedensten Gebieten im wohlverstandenen Eigeninteresse der Schweiz ist», schreibt der Bundesrat abschliessend in seiner Stellungnahme. Auch in den Antworten zu den einzelnen Fragen von Sylvia Flückiger-Bäni, Nationalrätin der Schweizerischen Volkspartei (SVP), kommt zum Ausdruck, dass der Bundesrat die Zusammenarbeit mit Liechtenstein positiv beurteilt.

Diese Beziehungen wollte die Nationalrätin überprüft wissen. Insbesondere wirft sie Fragen dazu auf, ob die Vorteile der engen Zusammenarbeit gegenseitig sind oder ob Liechtenstein mehr profitiert und sich eine Neuregelung in allen Bereichen aufdrängt (das «Vaterland» berichtete). (rb)

Mehr in der heutigen Print- und Online-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterland».  

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